Vorbemerkung:

Unsere Abstammung ist genetisch und sozial geprägt. Die persönliche Entwicklung, das selbst Errungene kommt im Laufe eines Lebens dazu. Natürlich sind die individuellen Entwicklungen und Prägungen des Lebens unterschiedlich gewichtig. Bei vielen „fällt der Apfel nicht weit vom Stamm“, andere hingegen wenden sich verstärkt den „Wahlverwandtschaften“ zu.

Nicht alle Lebenswege sind vorhersehbar. Die individuelle Planung wird des öfteren durch das Leben korrigiert. Die „Blutsbande“ verlieren mehr und mehr ihre zentrale Bedeutung, bedingt durch die eigene persönliche Entwicklung; neue Bindungen werden geschaffen, andere Wege beschritten. Der Kreativität des Lebens wie der persönlichen Initiative und den eigenen Fähigkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Wie bei so vielen Namen ist auch der Familienname Dahlinger einer, der auf die ursprünglich geographische Herkunft deutet. Unser Familienname geht auf das Dorf „Talange“ in Lothringen/Frankreich zurück.

Eine Verwechslung mit dem Worte „dallinger“, das aus der rotwelschen Sprache stammt, führt auf die falsche Spur. Mit der Bildung des Familiennamens hat diese sprachliche Bedeutung nichts zu tun.

Wer Näheres wissen möchte, wende sich gerne an die
Gesellschaft für Namenkunde e.V. an der Universität Leipzig
Beethovenstr. 15, 04107 Leipzig

Dieser Familienzweig stammt aus Baden – Württemberg. Die nächstliegenden Vorfahren waren Friedrich D. und seine Ehefrau Katharina D., geb. Weber, aus Langenalb bei Pforzheim.

Deren Sohn Friedrich D. , der „Gäules – Dahlinger“ (Herstellung von „Steckenpferden“ - aus Holz) war verheiratet mit Julie D., geb. Heyde, und wohnhaft in Göppingen/Fils.

Deren Sohn Albert D., 1900 – 1966, Sparkassendirektor a.D., heiratete Berta D., geb. Hinderer, 1898 – 1989, (Silber- und Goldschmiede aus Schwäbisch Gmünd).

Dieser Ehe entstammen drei Kinder. Der Ehe des Sohnes Dr. jur. Werner D., Oberfinanzpräsident a.D., verh. mit Anita Marie D., geb. Hilgenstock (alter westfälischer „Landadel“), entstammen wiederum zwei Söhne.

An dieser Stelle wird berichtet über die Familie des Initiators dieser Homepage: Peter Dahlinger , der ältere der beiden Söhne von
A. & W. Dahlinger und Autor dieser Seiten.


Zur jüngsten Vergangenheit:

Peter Dahlinger landete mit seiner Familie, Elisabeth, geb. Schmid (vom „Schreiner Rud“ - Rudolf & Adelinde Schmid aus Unlingen/Donau), Lukas und Simon in Bad Wurzach im württembergischen Allgäu (Oktober 2002).

Hier konnte eine neue Aufgabe beginnen:
Das „Haus Mandorla“ beherbergt die Familie sowie ein Kleinstheim für Kurzzeitaufenthalte von betreuungsbedürftigen, behinderten Menschen. Ausserdem kann das Haus Mandorla als Gästehaus für Kleingruppen oder Familien, mit oder ohne Behinderung, genutzt werden.

Eine Ferienwohnung zur separaten Vermietung steht ebenfalls zur Verfügung. Das dazugehörige Land bietet Platz für die gärtnerischen Interessen von Elisabeth D. , dem Anbau von bio – dyn. Gemüse, die Gäste und das Spiel der Kinder.

Ein beschaulicher Platz zur Erholung, Entspannung und zum Aufbau der eigenen Kräfte.

Peter & Elisabeth D. konnten ihre im Verlauf des Lebens gesammelten Erfahrungen einbringen in die Arbeit im und um das Haus. Peter D. ausserdem im Zusammenhang von gesetzlich übertragenen Betreuungen; Elisabeth D. als ausgebildete Gärtnerin (Fachgebiet biologisch – dynamische Anbauweise) im Anbau von Gemüse und der Pflege des Anwesens sowie als begnadete Küchenchefin.

⇑ nach oben